Bildung und Ausbildung

Bildung

Die Anforderungen an die Mitarbeiter der Pflege verändern sich ständig, der pflegerische und medizinische Fortschritt erfordert daher lebenslanges Lernen von jeder Fachkraft. Das St.-Marien-Hospital bietet als Mitglied im Bildungsnetz für Berufe im Gesundheitswesen Lünen
umfangreiche Möglichkeiten der fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung bis hin zur mehrjährigen staatlich anerkannten Fachweiterbildung oder einem berufsbegleitenden Studium.

Beispiele für regelmäßige Fortbildungsangebote der
Innerbetrieblichen Fortbildung

Notfalltraining, kommunikative Kompetenz, Kinästhetik Training, Führungsseminare und Veranstaltungen zum Thema betriebliche Gesundheitsfürsorge.

Die Weiterbildung zum Praxisanleiter wird in Kooperation mit dem Westfälischen Ausbildungsinstitut Gesundheitsberufe Lünen durchgeführt.

Fachgesundheits- und Krankenpflege für Intensivpflege und Anästhesie, auch in Kombination mit dem Studium zum Bachelor of Nursing Science in Kooperation mit der Paracelsus Universität Salzburg:

  • Fachweiterbildung Schlaganfall
  • Fachweiterbildung Geriatrie und Gerontopsychiatrie
    180 Stunden Geriatrie entsprechend OPS-Anforderungen
  • Fachweiterbildung NAPS
  • Fachweiterbildung Palliativ-Care

Ausbildung auch in Verbindung mit dualem Studiengang

Gesundheits- und Krankenpflege

Als Mitgliedshaus des Westfälischen Ausbildungsinstitut Gesundheitsberufe Lünen e.V. bilden wir beständig junge Menschen in diesem Beruf praktisch aus. Das Institut umfasst ca 175 Ausbildungsplätze. Dabei wird der Ausbildungsvertrag mit der staatlich anerkannten Ausbildungsstätte WAGL abgeschlossen, wo auch die theoretische Ausbildung stattfindet und die Gesamtverantwortung getragen wird. Die praktische Ausbildung findet zum Teil in unserem Haus, aber auch in weiteren Mitgliedshäusern oder bei speziellen Einrichtungen von Kooperationspartnern, z.B. Hospiz und Ambulante Pflege, statt.

Die Praxisanleiter unseres Hauses sind verantwortlich für die berufspädagogisch durchgeführte praktische Schulung, für die Vorbereitung auf praktische Prüfungen und dienen als Ansprechpartner für die Auszubildenden. Sie sind gleichzeitig Fachprüfer beim praktischen Examen und stellen das Bindeglied zwischen Schule und Praxis dar. Für diese anspruchsvolle Aufgabe haben sie eine umfassende Weiterbildung absolviert.

Operations-Technische-Assistenz (OTA)

Operationstechnische Assistenten ergänzen die Fachkraftpflege im Operationsdienst und in Ambulanzen. Sie werden über die Dauer von drei Jahren nach den Richtlinien der Deutschen Krankenhausgesellschaft ausgebildet. Wir bilden beständig junge Menschen in diesem Beruf aus. Die Auszubildenden sind bei uns beschäftigt, die theoretische Ausbildung findet im Institut für Bildung im Gesundheitswesen in Hamm satt. Die praktische Ausbildung findet überwiegend in unserem Haus statt. Die Praxisanleiter der Operationsabteilung sind verantwortlich für die berufspädagogisch durchgeführte praktische Schulung, für die Vorbereitung auf praktische Prüfungen und dienen als Ansprechpartner für die Auszubildenden. Sie sind gleichzeitig Fachprüfer beim praktischen Examen und stellen das Bindeglied zwischen Schule und Praxis dar. Für diese anspruchsvolle Aufgabe haben sie eine umfassende Weiterbildung absolviert.