Chefarzt Priv. Doz. Dr. Dr. med. Konstantinos Gousias

Informationen zur Person

Der klinische Schwerpunkt von Herrn Priv.-Doz. Dr. med. Dr. Konstantinos Gousias liegt an der Chirurgie von Hirn- und Rückenmarkstumoren, an der Schädelbasischirurgie und an den komplexen Wirbelsäuleneingriffen. Er fungierte dazu von 2016 bis 2018 als Ltd. Oberarzt an der Neurochirurgischen Abteilung des Universitätsklinikums der Ruhr-Universität Bochum Bergmannsheil und anschließend als Leiter des Bereiches Neuroonkologie an der Neurochirurgischen Klinik der Phillips Universität Marburg. Im Jahr 2014 erlangte er die Lehrbefugnis für das Fach Neurochirurgie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms Universität Bonn. Seinen Enthusiasmus in der Neurochirurgie verdankt er Herrn Prof. Dr. med. Johannes Schramm, ehemaliger Direktor der renommierten Bonner Neurochirurgischen Universitätsklinik, wo er seine Facharztausbildung im Jahr 2013 absolvierte.

Priv.-Doz. Dr. med. Dr. Konstantinos Gousias führt seit 2016 die Zusatzbezeichnung für Intensivmedizin. Zudem besitzt er das 'Eurospine Diploma’ der Europäischen Wirbelsäulengesellschaft. Als moderner Chefarzt weist er nachgewiesene Kenntnisse im Bereich des Management nach; er ist zertifizierter health-care-Manager sowie Fachkraft für Qualitätsmanagement.

Der wissenschaftliche Schwerpunkt des doppelt promovierten Neurowissenschaftlers liegt an der experimentellen und klinischen Neuroonkologie, an der Neuroimmunologie sowie an der neurovaskulären Forschung. Er ist Gutachter bzw. Redaktionsmitglied bei verschiedenen internationalen Zeitschriften. Zudem weist er staatliche und private Drittmittelförderung im Rahmen seiner Forschungsprojekte nach.

Priv.-Doz. Dr. med. Dr. Konstantinos Gousias ist ordentliches Mitglied der Deutschen und Europäischen Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC und EANS), der Deutschen Gesellschaft für NeuroIntensiv und Notfallmedizin (DGNI), der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft (DWG), der Neuroonkologischen Sektion der Europäischen Gesellschaft für Neurochirurgie (NO EANS) und des Deutschen Hochschulverbandes (DHV).