Stellenangebote

Perspektive in einem leistungsstarken Klinikum

Das Klinikum St.-Marien-Hospital Lünen ist ein modernes und zukunftsorientiertes Schwerpunkt Krankenhaus mit Anteilen der Maximalversorgung, 590 Betten und über 1.200 Beschäftigten. Jährlich betreuen wir über 20.000 stationäre und 40.000 ambulante Patienten und führen etwa 10.000 Operationen durch.

Folgende Hauptfachabteilungen sind am Haus vorhanden: Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie, Anästhesiologie und operative Intensivmedizin, Gefäßchirurgie, Geriatrie mit Frührehabilitation und Tagesklinik, Gynäkologie und Geburtshilfe, Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie, Medizinische Klinik I (Kardiologie, Elektrophysiologie, Pneumologie und Intensivmedizin), Medizinische Klinik II (Gastroenterologie, Onkologie, Infektiologie, Diabetologie), Neurochirurgie, Neurologie, Nuklearmedizin, Schmerztherapie und Palliativmedizin, Strahlentherapie, Unfallchirurgie und Orthopädie, Urologie und Zentralapotheke.

Als akademisches Lehrkrankenhaus der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster beteiligt sich das St.-Marien-Hospital Lünen aktiv an der Ausbildung von Studierenden der Medizin.

Die Medizinische Klinik I befindet sich mit zwei neuen Herzkatheterlaboren, 16 Telemetrieplätzen und Zugriff auf einen 64 Zeilen Cardio-CT sowie ein MRT gerätetechnisch auf dem neuesten Stand.

Wir suchen:

ASSISTENZÄRZTE (w/m) in Voll- oder Teilzeitbeschäftigung für unsere Medizinische Klinik I

(Kardiologie, Elektrophysiologie, Pneumologie, Intensivmedizin; Chefarzt Prof. Dr. Christian Perings)

Es bestehen die folgenden vollen Weiterbildungsermächtigungen:

    - Facharzt Innere Medizin und Allgemeinmedizin
    - Facharzt Innere Medizin
    - Zusatzbezeichnung Kardiologie
    - Zusatzbezeichnung Pneumologie
    - Zusatzbezeichnung Intensivmedizin
    - Zusatzbezeichnung Notfallmedizin

Für Ihre zügige Ausbildung zum/zur Facharzt/Fachärztin bieten wir Ihnen das komplette Spektrum einer leistungsstarken und modernen internistischen Abteilung. Die Ausbildung erfolgt strukturiert mittels fixer Rotationspläne.

Nicht-invasive Kardiologie:

    - Transthorakale Echokardiographie 2D, 3D und 4D
    - Darstellung und Quantifizierung der myokardialen Perfusion
    - Koronarsonographie
    - Kontrastechokardiographie (LVO und Perfusion)
    - Transösophageale Echokardiographie (TEE) mit 4D
    - Stressechokardiographie, alle gängigen Verfahren inkl. Vasodilatatorstress
      mit Adenosin und Perfusion, Dobutamin, dynamisch
    - Duplex der hirnversorgenden Gefäße inkl. TCD, der Nierenarterien und
      peripheren Gefäße arteriell und venös
    - Spiroergometrie

Invasive Kardiologie:

    - Koronarangiographie
    - Ballondilatation (PTCA),  Hochdruckdilatation, Cutting balloon,
      medikamentenbeschichtete Ballons
    - BMS, DES, auflösbare Stents
    - Rekanalisation chronisch verschlossener Gefäße (CTO)
    - Rotablation
    - FFR-Messung
    - intravaskulärer Ultraschall (IVUS)
    - invasive Evaluation von Klappenvitien
    - Perikardpunktion
    - Myokardbiopsie
    - Rechtsherzkatheteruntersuchung, Reversibilitätsprüfung bei pulmonaler
      Hypertonie
    - Verschluss von Vorhofseptumdefekten
    - Darstellung der Nierenarterien (Renovasographie)

Elektrophysiologie:

    - Telemedizin
    - Kipptischuntersuchung
    - renale Denervation zur Bluthochdruckbehandlung
    - Diagnostik und Therapie (Ablation) von Herzrhythmusstörungen mittels
      NavX (Navigationssytem)
    - Vorhofflattern
    - Vorhofflimmern (Pulmonalvenenisolation)
    - akzessorische Leitungsbahn (WPW)
    - AV-Knoten-Tachykardie
    - ventrikuläre Tachykardien
    - Device-Therapie
    - 1-, 2- und 3-Kammer Schrittmacher (CRT-P)
    - 1-, 2- und 3-Kammer ICD (CRT-D)
    - subcutaner ICD
    - CCM
    - implantierbarer Ereignisrekorder
    - Sondenextraktion

Pneumologie:

    - Intensivmedizin: Invasive und nicht-invasive Beatmung, Weaning,
      Einleitung einer außerklinischen Beatmung
    - Pneumologische Onkologie: Chemotherapie, kombinierte Radio-
      Chemotherapie, Schmerztherapie
    - Pulmonale Hypertonie (zugelassene Spezialambulanz nach §116b):
      stationäre und ambulante Behandlung, Rechtsherzkatheter mit
      Reversibilitätsmessung, medikamentöse Therapie
    - Schlafmedizin: Polygraphie, Schlaflaborkooperation
    - Nutzung der PET-Diagnostik in Kooperation mit der
      Nuklearmedizinischen Klinik
    - Pneumologische Endoskopie, Flexible Bronchoskopie, Starre
      Bronchoskopie,  NBI, Endosonographie, EBUS-TBNA, Transbronchiale
      Biopsie, BAL, Interventionelle Bronchoskopie mit APC-Koagulation und
      Stent-Einlage, Fremdkörperentfernung, endobronchiale Blutstillung,
      Thorakoskopie, Pleuroskopie, Pleurodese

Intensivmedizin (Versorgung im Schichtdienstsystem):

    - sämtliche gängige Verfahren der invasiven  und nicht-invasiven Beatmung
    - Bronchoskopie
    - Dilatationstracheotomie und Weaningeinleitung
    - Thoraxdrainagenanlage
    - Hämodialyse und Hämofiltration in Kooperation mit dem
      niedergelassenem Nephrologen
    - spezielles invasives Monitoring der Hämodynamik
       (Rechstherzkatheter, Picco)
    - invasive Kühlung nach Herz-Kreislaufstillstand (Hypothermietherapie)
    - Anlage passagerer Schrittmacher
    - Unterstützungssysteme kardial und pulmonal: ILA (extrakorporale
      CO2-Elimination), IABP (intraaortale Ballonpumpe), life bridge
      (transportable Herz-Lungen-Maschine)
    - Sonographien der Gefäße, Bauchorgane, der Lunge und des Herzens
      (einschließlich TEE)

Der bodengebundene Rettungsdienst (Notarztsystem) wird von den Medizinischen Kliniken I und II gestellt.

Attraktive Rahmenbedingungen schaffen die nötige Voraussetzung, damit Sie Ihren Kopf frei haben für ihre ärztliche Ausbildung und Tätigkeit:

    - Vergütung nach den Arbeitsvertragsrichtlinien des Deutschen
      Caritasverbandes (AVR)
    - Betriebliche Altersversorgung (Zusatzversorgungskasse)
    - Möglichkeiten zur wissenschaftlichen Arbeit (Promotion)
    - Zusatzverdienstmöglichkeiten durch Teilnahme am bodengebundenen
      Rettungsdienst
    - Konzentration auf die medizinische Ausbildung: Kodierungsaufgaben
      werden durch Kodierassistentinnen durchgeführt, desweiteren
      unterstützen Stationssekretärinnen und ein pflegerischer
      Blutentnahmedienst die ärztliche Tätigkeit
    - Umfangreiche inner- und außerbetriebliche Fortbildungsmöglichkeiten
    - Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis bei entsprechender
      Qualifikation
    * Möglichkeit zur Kombination von Familie und Beruf durch betriebseigene Kita

Auch die Zeit außerhalb Ihres Dienstes ist wichtig – in Lünen lässt es sich leben:

Lünen an der Lippe ist mit 90.000 Einwohnern die größte Stadt im Kreis Unna. Umfangreiche Kultur- und Freizeitmöglichkeiten sind vorhanden. Sämtliche Schulangebote sind vor Ort. Die Städte Dortmund und Münster befinden sich in der Nähe und sind auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar.

Für Fragen steht Ihnen der Chefarzt der Medizinischen Klinik I, Herr Prof. Dr. med. Christian Perings, gerne zur Verfügung.

Tel.: 02306-772351

E-Mail: m1@klinikum-luenen.de

Ebenso stehen Ihnen als weitere Assistentensprecher Hr. Tobyson Pulickal und Fr. Dr. med. Birthe Stern zur Verfügung.

Telefon: 02306 / 77-2353

Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Tätigkeitsnachweis, Zeugnisse, beglaubigte Approbation) senden Sie bitte an:

Katholisches Klinikum Lünen/Werne GmbH
St.-Marien-Hospital
Personaldirektorin
Andrea Wibberg
Altstadtstr. 23
44534 Lünen
Tel. 02306 77-2260

E-Mail: wibberg.andrea@klinikum-luenen.de

 

Weitere Informationen über unser Klinikum erhalten Sie hier.

Kurzprofil der Medizinischen Klinik I

130 Betten
ca. 6000 stationäre Patienten pro Jahr
über 900 PTCA pro Jahr
Stellenplan: 1 − 10 − 22 über 250 SM/ICD/CRT Implantationen pro Jahr
über 200 Ablationen pro Jahr
über 1000 Bronchoskopien (flexibel/starr) pro Jahr
Mitglied im CLINOTEL Krankenhausverbund