Kurzprofil

Die Frauenheilkunde ist durch neue Diagnosen und Behandlungsmethoden, Standardisierungen von Therapien durch Leitlinien, besserem Verständnis von stadienbezogenen Therapieverfahren und durch die Anwendung von plastischen Operationsverfahren diffiziler geworden.

In der Geburtshilfe sind wir mit dem Problem konfrontiert, dass immer weniger Kinder in Deutschland geboren werden, gleichzeitig aber der Anspruch nach allumfassender Versorgung möglichst mit Garantie auf ein gesundes Kind von den Eltern eingefordert wird. Zum Selbstverständnis unserer Klinik gehört es, dass sich die ärztlichen wie pflegerischen Mitarbeiter spezialisieren und gemeinsam mit anderen Fächern im Sinne einer guten Diagnostik und Therapie zum Wohle der uns anvertrauten Frauen zusammenschließen.

Die Chefärzte und die spezialisierten Mitarbeiter arbeiten interdisziplinär zusammen, um so alle Bereiche der modernen Frauenheilkunde fachkompetent zum Wohle der Patientinnen abzudecken. Nur so sind wirklich gute Leistungen und langfristige Erfolge zu erreichen. Diesem Gedanken sind wir in der gesamten Frauenklinik, von der Lernschwester bis zum Chefarzt, verpflichtet.

Unser Ziel ist es, optimale Therapien mit guten Resultaten zu erzielen. Unser Wunsch ist es, dass sich Patientinnen wie auch pflegerisches und ärztliches Personal geborgen, gut behandelt und stets verstanden fühlen.

Organisationsstruktur

Die Abteilung wird im Kollegialsystem chefärztlich geführt. Dr. Romann hat dabei die Aufgabe, als geschäftsführender Chefarzt gesamtverantwortlich zu sein. Zusätzlich ist er Leiter des Brustzentrums. Dr. Ermer vertritt das Gebiet der Urogynäkologie und der minimal-invasiven Chirurgie.

Allgemeines

Betten Gynäkologie: 45
davon Brustzentrum: (8)
Betten Geburtshilfe: 22

stationäre Patienten: ca. 2.500 pro Jahr
Anzahl Geburten: ca. 800 pro Jahr