Intraoperatives Neuromonitoring

Erweitertes Neuromonitoring
Erweitertes Neuromonitoring

Bei allen Vollnarkosen im Klinikum Lünen wird die Narkosetiefe des Patienten kontinuierlich mittels  Narcocotrend® oder BIS® überwacht, um so die Anästhetika optimal und individuell dosieren zu können.
Entsprechend der Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin und der Deutschen Gesellschaft für Thorax- Herz- und Gefäßchirurgie wenden wir bei allen Operationen an der Halsschlagader ein erweitertes intraoperatives Neuromonitoring an. Hierbei kann mit somatosensorisch evozierten Potentialen (SSEP) und motorisch evozierten Potentialen (MEP) schnellstmöglich eine Durchblutungsstörung des Gehirns während der Operation erkannt werden. Bei Bedarf kommt das erweiterte Neuromonitoring auch bei anderen Eingriffen in der Gefäßchirurgie, Neuroradiologie oder Neurochirurgie zum Einsatz.